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Im Golf von Mexiko fliegt Ende April 2010 eine Ölplattform förmlich in die Luft. In 1500 Meter Tiefe strömen jede Minute 500 Liter Öl aus dem Bohrloch ins offene Meer. Eine Umwelt- Katastrophe mit ungeahntem Ausmass bahnt sich an. Inzwischen hat der Ölteppich die Küste der USA erreicht.
Was hat das Ganze mit Atomkraft zu tun, fragen sie sich?
Leider sehr viel, viel zu viel.
Wie an anderer Stelle hier auf dieser Homepage beschrieben, fallen in regelmässigen Abständen Flugzeuge einfach so vom Himmel Weltraumraketen explodieren Schiffe versinken in die Unendlichkeit der Meere Giftgaswolken entweichen plötzlich und unvorhergesehen Dioxin - Seveso - Zugzusammenprall ! Ölkatastrophen wie jetzt im Jahre 2010 im Golf von Mexiko und viele andere Unfälle geschehen täglich auf unserem blauen Planeten.
Die Frage stellt sich erneut und jeden Tag Wieviel Unheil geschieht täglich und dürfte eigentlich gar nicht geschehen menschliches und technisches Versagen
doch Kernkraftwerke, Wiederaufbereitungsanlagen, Endlager sind absolut sicher, unfehlbar, unzerstörbar, einfach erhaben, so jedenfalls will es uns die Atomlobby und ihre Helfershelfer glauben machen.
Aus finanziellen Gründen, sprich aus Geldgier gefährden wir unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder!.
Wollen wir wirklich so weitermachen und den Gierigen so lange glauben schenken, bis uns wieder ein Atomkraftwerk um die Ohren fliegt? Tschernobyl lässt grüssen! Pannen gibt es ja in regelmässigen Abständen. Bisher hatten wir einfach nur Glück, dass nicht mehr passiert ist.
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